„Ich bin an deiner Seite, wenn du loslassen musst“


Ich begrüße Sie auf meiner Internetseite. Sie bietet einen Überblick über mein Tun und Wirken.

 

Sie sind zu mir gekommen, weil Sie einen lieben Angehörigen oder einen guten Freund verloren haben und die Beisetzung organisieren müssen. Vielleicht kennen Sie auch jemanden, der erfahren hat, dass er schwer krank ist und eine Heilung nicht in Aussicht gestellt wird. Oder begleiten Sie jemanden zu Hause, der bald sterben wird?

 

Egal, welche Situation es ist: Sie befinden sich in einem Lebensbereich, der schwer zu greifen ist und der einen durch ein emotionales Auf und Ab schickt.

 

Zu Zeiten unserer Urgroßeltern hatten wir das Dorf, welches Unterstützung mittels der Gemeinschaft in diesen besonderen Situationen bot. Heute braucht es Menschen, die helfen, sich unserer Vergänglichkeit zu stellen und die uns an die Hand nehmen.

 

Ich stehe Ihnen als Trauerrednerin, Sterbe- und Trauerbegleiterin zur Verfügung.

 

In Achtsamkeit und im Urvertrauen.

 

Annett Ruland


Trauerrede

Eine Trauerrede in stimmiger Atmosphäre tut gut, wenn sie wirklich zu dem Menschen passt, der uns verlassen hat.


Trauerbegleitung

Die Trauer beginnt nicht auf Knopfdruck, sie begleitet uns regelmäßig, wenn wir Verluste im Leben erfahren.




Über mich

Wir dürfen uns aussuchen, wer uns begleitet und einen Einblick in unser Familien- und Seelenleben bekommt. 

Meine Leben hat mir Aufgaben mitgegeben. Nicht zu knapp, eigentlich wie bei jedem, oder? Über mehrere Generationen hinweg lebt meine Familie mit der neurologischen Erkrankung Chorea Huntington. Meine Beziehung zum Tod ist daher etwas vertrauter, das Sterben gehört dazu. Es ist für mich kein Tabu mehr, keine Zeitverschwendung und vor allem habe ich keine Scheu offen darüber zu sprechen. Ich wünsche mir von Herzen, dass die Menschen im Sterben nicht allein sind und sich alle ihnen Zugehörigen verabschieden können.

Hören Sie mal rein:

Mein Tipp in Ausnahmesituationen

Sie sind unruhig, schlafen schlecht, haben kaum Appetit und Ihnen ist eher kühl. Sie funktionieren, müssen organisieren, Fragen beantworten, Beileidsbekundungen entgegennehmen und viele Dinge entscheiden. Der Tag fliegt dahin. Sie kommen zu nichts, vor allem nicht zu sich selbst.

In dieser Situation empfehle ich: zwei Tassen Tee mit Honig. Eine für Sie und die andere für Ihren verstorbenen lieben Menschen. Stellen sie beide auf den Tisch, an den gewohnten Platz und sagen: "ich weiß noch gar nicht recht, was es bedeutet, dass du nicht mehr da bist. Es sind so viele Dinge zu regeln. Ich organisiere jetzt deinen Abschied. Es wäre toll, wenn du mir dabei hilfst. Es soll so werden, wie es für dich am Schönsten ist."